impact ix. | #031: Neuromarketing und die Kunst, Menschen wirklich zu erreichen mit Gesa Lischka
Shownotes
🎙 impact ix. – Folge 31
Neuromarketing, Entscheidungen und die Kunst, Menschen wirklich zu erreichen Zu Gast: Gesa Lischka
Warum entscheiden wir uns für ein bestimmtes Produkt? Weshalb schmeckt derselbe Tee plötzlich besser, wenn die Verpackung anders aussieht? Und was passiert eigentlich in unserem Gehirn, bevor wir überhaupt bewusst merken, dass wir eine Entscheidung getroffen haben?
In Folge 31 von impact ix. sprechen Meik und Basti mit Gesa Lischka, Mitgeschäftsführerin der hannoverschen Kreativagentur Kochstraße und Expertin für Neuromarketing. Gemeinsam tauchen wir in die Welt der Entscheidungen, Emotionen und unbewussten Wahrnehmungsmuster ein.
Dabei wird schnell klar: Neuromarketing hat wenig mit Manipulation zu tun und viel mit einem besseren Verständnis dafür, wie Menschen Informationen wahrnehmen, Vertrauen aufbauen und Entscheidungen treffen.
💡 In dieser Folge geht es u. a. um:
- Wie die Kreativagentur Kochstraße vor 30 Jahren auf einem Dachboden entstand
- Was Neuromarketing eigentlich ist – und was nicht
- Warum Verpackungen den Geschmack beeinflussen können
- Die Rolle von Emotionen bei Entscheidungen
- System 1 und System 2: Warum unser Gehirn Energie sparen möchte
- Wie Farben, Formen und Sprache unsere Wahrnehmung prägen
- Neurowissenschaftliche Studien mit fMRT und EEG im Marketing
- Die Grenze zwischen Überzeugung und Manipulation
- Künstliche Intelligenz und die Zukunft des stationären Handels
- Was Führungskräfte aus Neurowissenschaft und Verhaltensforschung lernen können
🧠 Warum wir anders entscheiden, als wir denken
Viele Menschen glauben, Entscheidungen vor allem rational zu treffen.
Die Forschung zeigt jedoch ein anderes Bild: Ein großer Teil unserer Entscheidungen entsteht unbewusst. Unser Gehirn arbeitet permanent mit Abkürzungen, Heuristiken und Erfahrungswerten, um Energie zu sparen.
Gesa erklärt anschaulich, warum Menschen oft erst emotional entscheiden und anschließend rationale Begründungen dafür suchen.
Genau hier setzt Neuromarketing an: Nicht indem Menschen manipuliert werden sollen, sondern indem man versteht, welche Bedürfnisse, Erwartungen und Wahrnehmungsmuster hinter Entscheidungen stehen.
📦 Der gleiche Tee – aber ein anderer Geschmack?
Ein besonders spannendes Beispiel aus der Folge stammt aus gemeinsamen Forschungsprojekten mit Neurowissenschaftlern.
Menschen bekamen denselben Tee zu trinken – allerdings jeweils aus unterschiedlichen Verpackungskonzepten heraus präsentiert.
Das Ergebnis: Die Testpersonen beschrieben unterschiedliche Geschmackserlebnisse, obwohl sie exakt denselben Tee tranken.
Der Grund liegt nicht im Produkt selbst, sondern in den Erwartungen, die durch Verpackung, Design und Kontext entstehen.
Ein ähnlicher Effekt wurde bereits in Studien mit Wein beobachtet: Wird derselbe Wein einmal als teures Premiumprodukt und einmal als günstiger Wein präsentiert, erleben Menschen tatsächlich unterschiedliche Geschmackswahrnehmungen.
🎨 Warum Design mehr ist als Geschmackssache
Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs ist die Wirkung von Gestaltung.
Farben, Formen, Typografie und Sprache sind nicht beliebig. Sie transportieren Bedeutungen und lösen unbewusste Assoziationen aus.
Ein Beispiel: Organische, abgerundete Formen werden häufig als wärmer, sicherer und vertrauenswürdiger wahrgenommen als harte, kantige Gestaltungen.
Für Unternehmen bedeutet das: Design ist nicht nur eine ästhetische Frage, sondern beeinflusst maßgeblich die Wahrnehmung einer Marke.
Dabei geht es nicht darum, möglichst laut oder auffällig zu sein. Entscheidend ist vielmehr, ob die Gestaltung zu den Bedürfnissen und Erwartungen der Zielgruppe passt.
🤖 KI, Handel und personalisierte Kundenerlebnisse
Natürlich geht es auch um Künstliche Intelligenz.
Gesa berichtet von einem spannenden Pilotprojekt, bei dem Neurowissenschaft, KI, Lichtdesign und digitale Displays zusammengeführt werden.
Die Idee: Ein stationärer Laden soll ähnlich intelligent auf Kunden reagieren können wie digitale Plattformen.
Mithilfe von Kameratechnologie, Wetterdaten und weiteren Kontextinformationen können Inhalte, Lichtstimmungen oder Produktempfehlungen situativ angepasst werden.
Nicht mit dem Ziel, Menschen zu manipulieren, sondern um relevantere und angenehmere Kundenerlebnisse zu schaffen.
Ein faszinierender Einblick in die Zukunft des stationären Handels.
👥 Was Führungskräfte von Neuromarketing lernen können
Auch für Führung und Organisationsentwicklung liefert das Gespräch viele Impulse.
Wer versteht, wie Menschen Entscheidungen treffen, Vertrauen aufbauen und Informationen verarbeiten, kann Kommunikation bewusster gestalten.
Gesa spricht unter anderem über:
- die Bedeutung von Vertrauen
- den Einfluss von Emotionen auf Entscheidungen
- Entscheidungserschöpfung („Decision Fatigue“)
- die Rolle von Kontext und Wahrnehmung
Gerade in Zeiten permanenter Veränderung kann dieses Wissen helfen, Menschen besser abzuholen und Veränderungsprozesse erfolgreicher zu gestalten.
🏢 Über die Kochstraße
Die Kochstraße entstand ursprünglich auf einem Dachboden in Hannover und entwickelte sich in den vergangenen 30 Jahren zu einer der bekanntesten Kreativagenturen Norddeutschlands.
Heute arbeiten dort rund 60 Mitarbeitende an Markenstrategien, Kampagnen, Designprojekten und innovativen Kommunikationslösungen.
Dabei verbindet die Agentur kreative Exzellenz mit Erkenntnissen aus Psychologie, Verhaltensforschung und Neurowissenschaft.
👤 Zu Gast: Gesa Lischka
Gesa Lischka ist Mitgeschäftsführerin der Kochstraße und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den Themen Neuromarketing, Entscheidungsforschung und Markenkommunikation.
🔗 LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/gesa-lischka/
🌐 Kochstraße: https://kochstrasse.agency/team/team/gesa-lischka/
🎧 Über impact ix.
impact ix. ist der Podcast von innolethix über Wirkung in Business, Technologie und Gesellschaft.
Wir sprechen mit Menschen, die neue Perspektiven eröffnen, spannende Erfahrungen teilen und Impulse für echte Veränderung liefern.
Jetzt reinhören und erfahren, warum unser Gehirn viel mehr über unsere Entscheidungen weiß als wir selbst.
Transkript anzeigen
00:00:00: Willkommen
00:00:01: bei Impact IX, dem Podcast von InnoLethics.
00:00:05: Wir sprechen über Wirkung in Business, Sport und Technologie.
00:00:11: Was bewegt
00:00:11: menschlichen Teams und Organisationen
00:00:13: wirklich?
00:00:15: Wie entsteht Impact und was braucht es damit?
00:00:17: er bleibt mit Mike & Basti direkt
00:00:21: neugierig
00:00:22: und mit Lust auf echte Veränderungen.
00:00:24: Let's go!
00:00:28: Moin, herzlich willkommen hier zu Folge einundreißig von Impact IX unserem kleinen Podcast zum Thema Wirkung in den verschiedensten Bereichen.
00:00:37: Und auch heute sind wir wieder zu dritt vor dem Mikrofon und heute gehen wir wieder an ein neues Thema rein.
00:00:43: Wir haben jetzt mal über Sport gesprochen, haben schon häufiger auch das Thema Psychologie berührt in unseren Gesprächen und heute geht es um Marketing, speziell um Neuromarketing.
00:00:54: Also wie ich finde ein sehr interessantes Feld was wir da betreten.
00:00:58: Maik, wen haben Sie heute da?
00:01:00: Ja sehr interessant Basli das kann man sagen.
00:01:01: Danke fürs Intro.
00:01:02: wie immer gut mitgezählt, einund dreißig.
00:01:05: Danke!
00:01:05: Ich glaube zumindest dass das stimmt.
00:01:07: Gesar Lischkeis bei uns.
00:01:09: Geser herzlich willkommen.
00:01:10: schön dass ihr Zeit genommen hast und wir starten mit der Frage Gesa was bringt dich eigentlich zu uns?
00:01:16: Ich würde sagen das Leben, so ganz pragmatisch irgendwie.
00:01:19: Das ist immer das Leben oder?
00:01:20: Und wenn es nicht das Leben ist dann sind's Menschen.
00:01:24: Wir haben glaube ich gemeint und haben eine Bekannte.
00:01:27: wir haben ja auch schon mal ein Projekt an der Uni zusammen gemacht irgendwo wo ich bei euch war Kundenbetreut genau
00:01:33: Genau, wir kennen uns schon ein bisschen.
00:01:35: Wir mussten gerade wirklich überlegen... Also schon so lange, dass wir gar nicht mehr wissen wie das eigentlich losgegangen ist.
00:01:39: aber stimmt es gibt gemeinsame Leute, so ist das ja meistens und dann vielleicht gemeinsam Interessen.
00:01:45: Und das ist tatsächlich so denn Egesa du bist die Gründerin und auch Geschäftsführerin mit Geschäftsführenden Alleine mich, dass man nie getraut.
00:01:59: Mit Geschäftsführerin der Agentur Kochstraße ist glaube ich jetzt die Bezeichnung aus Hannover und ihr seid eine Marketing-Kreativagentur wenn ich das mit meinen Worten sagen darf.
00:02:09: Und genau du legst da einen Schwerpunkt auf Neuromarketing was sich wie gesagt sehr spannend finde.
00:02:16: Du solltest heute so ein bisschen gehen aber vielleicht kannst du erst mal ein bisschen erzählen wie die Kochstraß ins Leben gekommen ist.
00:02:22: Als.
00:02:22: die Geschichte der Kochstraße ist eigentlich total lustig, fragen uns ja ganz viele.
00:02:25: Warum habt ihr denn so einen komischen Namen?
00:02:28: Weil wir uns damals immer auf dem Dachboden in der Kochstrasse getroffen haben.
00:02:31: Weißt du, wir waren irgendwie so Freunde und dachten so, komm ey!
00:02:33: Wir machen so coole Sachen zusammen und ein bisschen kreativen Scheiß und sowas alles Und haben uns da immer getroffen.
00:02:39: und dann kam irgendwann mal jemand und hat gesagt Ja ich möchte gerne dass sie für mich arbeitet aber ihr müsst mir eine Rechnung schreiben.
00:02:44: und wie so Was?
00:02:45: Rehnung
00:02:46: schreiben?!
00:02:46: Äh ja und mein Vater war Steuerberater und er hat den gesagt Komm das machen wir gleich richtig.
00:02:51: damals Projekt Kochstraße entstanden, weil wir dachten herkommen.
00:02:56: Letztes Jahr hatten wir ein dreißigjähriges Jubiläum und in der Kochstrasse sitzen wir auch nicht mehr.
00:03:00: also der Dachboden ist auch längs passé aber der Name ist geblieben.
00:03:04: Das Projekt ist weggefallen glaube ich.
00:03:07: Wir haben hier sitzen hier ganz nahe von der AWO und die Leute haben ganz häufig gedacht sie könnten schwer erziehbare Jugendliche bei uns integrieren.
00:03:14: Dann haben wir gesagt nie haben wir schon genug hier.
00:03:18: Wir müssen das Projekt mal aus dem Namen streichen.
00:03:20: Wir sind eben entwachsen.
00:03:23: Ich glaube, ihr seid doch nicht mehr auf dem Dachboden weil da gar nicht mal rein passen würden.
00:03:26: mittlerweile denn... Ihr seid ja bis hier nicht nur mit deinen Gründern und Gründeren alleine sondern wie groß seid ihr jetzt?
00:03:34: Ja wir sind so knapp, knapp sechzig glaub ich, sind wir gerade aktuell.
00:03:38: Sechzig
00:03:38: Uhr.
00:03:40: Vom Dachboten in die Wurstfabrik, in die Alte genau.
00:03:42: Jetzt wurscht mir hier vor uns hin
00:03:46: genau.
00:03:47: Wie kam das?
00:03:48: Hast du irgendwie Grafik, Design studiert?
00:03:52: was hast du vorher gemacht dass ihr gesagt habt ihr macht kreativen Kram und gründet einfach eine Agentur.
00:03:57: Weil gerade wenn ich jetzt auch auf eure Website und so gehe also ihr macht das schon es ist schon wahnsinnig Wahnsinnig krasse Qualität ne?
00:04:03: Also ich kann da süßens von irgendwelchen Agenturen irgendwie die vielleicht in Hamburg Berlin oder so sitzen.
00:04:07: also das ist schon alles sehr sehr... Hochglanz und sehr spielerisch zugleich, also euer Burger ist wirklich ein Burger beim Menü anscheinend.
00:04:14: Also das sind schon sehr viele Kleinigkeiten die man jetzt nicht überall findet.
00:04:18: und wie kommt man dazu dann so etwas zu gründen?
00:04:21: Ist ja auch ein paar Jahre alt hast du schon gesagt, dreißig Jahre her.
00:04:24: Also ihr habt bestimmt auch ein bisschen was dazugelernt.
00:04:26: aber wie war der Start oder was dein Hintergrund dafür?
00:04:29: Das ist vielleicht genau das, was uns da hingebracht hat.
00:04:32: Immer so diese Leidenschaft irgendwas noch cooler zu machen und irgendwas Besonderes zu finden.
00:04:39: Und das war etwas, was eigentlich schon privat auch immer angetrieben hat.
00:04:44: Und es hat sich natürlich als DNA dann in der Agentur durchgezogen.
00:04:47: und ja wir haben ganz klar den Anspruch auf erste Liga-Agentur.
00:04:52: Wie ist es dazu gekommen?
00:04:54: Menschen.
00:04:54: Ich habe mal ganz ursprünglich eine Ausbildung gemacht in der Agentur und da auch mit Leuten zusammengearbeitet, die eher so als Freelancer unterwegs waren und irgendwie haben wir gemerkt okay wir haben ja den gleichen Anspruch oder möchten gerne Dinge bewegen und irgendwann sind da Freundschaften raus geworden, Dachboden, Kochstraße.
00:05:15: Also was ihr jetzt schon angedeutet, jetzt mit Blick auf euer Auftritt.
00:05:18: Was ihr gemacht habt und auch die Dinge, die ich vielleicht zu beurteilen kann von außen... Das ist ja wirklich schon der erste Liga.
00:05:24: Gab es irgendeine Überlegung aus Hannover wegzugehen?
00:05:27: Weil man muss in Hamburg sitzen für so etwas um Berlin um ernst genommen zu werden?
00:05:31: Ist das Stand- und Nachteil oder ist das eher nie super?
00:05:34: Fällt mir noch mehr auf!
00:05:36: Hat beides, also ja wir haben uns da tatsächlich Gedanken drüber gemacht.
00:05:39: Wir hatten auch sieben Jahre lang ein Büro in Hongkong wo wir gearbeitet haben und ja wir hatten noch mal so eine Mini-Depondance weil einer von uns nach Hamburg gezogen ist und dann haben wir da einen zwei oder drei Mannbüro aufgenommen.
00:05:49: und letztendlich ist es aber so, wir sind in Hannover verwurzelt unsere Familien sind hier irgendwie und deswegen haben wir gesagt doch Hannover Und dann auch Linden, wir haben hier schon auch ne klare... So ein bisschen hier gehören wir hin Hier bleiben wir jetzt auch
00:06:04: Sehr gut, sehr gut.
00:06:05: Es ist auch schön für euch also die Lage ist schön... Danke
00:06:08: weiß ja auch Hannover
00:06:10: kann
00:06:10: man so auch mal ein bisschen hier die Region hochzuhalten und auch gerne mal so ein Leuchtturm für die Stadt hier zu
00:06:16: sein.
00:06:18: Ja sehr gut sehr gut, gefällt mir der andere, sehr wunderbar!
00:06:22: Giza Neuromarketing, das ist ja jetzt nur dein Steckenpferd.
00:06:27: Ich kann mir vorstellen dass es erst die Kochstraße gab und dann Neurommarketing und da bist du irgendwie mit dieser Idee da reingefettert.
00:06:33: wie ist das gekommen?
00:06:34: Und was haben deine Mit-Kochstrasse gesagt als du von NeurOMarketing erzählt hast?
00:06:40: Das ist auch wieder so eine lustige Geschichte im Grunde genommen.
00:06:43: da bin ich Ja, so ein bisschen auch.
00:06:46: Es waren wieder die Menschen, ne?
00:06:47: Also ich hab nach meiner Ausbildung in England Media, Culture & Communication Studies studiert und nannte sich das und habe dann schnell festgestellt, ah dieser ganze Werbebereich, dass habe ich meine Ausbildung schon ganz gut abgedeckt und bin dann in so einem, ich sag mal Semantik, Semiotik, Elfenmeinturm irgendwann.
00:07:05: So fand's auch super!
00:07:06: Und ich konnte mir allerdings nicht so gut vorstellen, in die Forschung zu gehen.
00:07:09: Weil ich immer dachte, oh nee, habe ich hier mit den ganzen Studenten irgendwie zu tun!
00:07:12: Wenn ja alle so sind wie ich auf keinen Fall... Also es hat mich immer total interessiert und dann bin ich wieder zurückgekommen nach Deutschland, hab relativ schnell gesagt, nur in der Kochstraße, was liegt denn denn so los?
00:07:24: Da konnte ich relativ wenig von dem, was ich da eigentlich gemacht habe noch gebrauchen.
00:07:28: Und viele Jahre später hatte ich eine Zeitschrift aufm Tisch Und da war eine Anzeige drin.
00:07:34: Antonio de Marcio auf einem Vortrag in New York und Antonio de Maasio, das habe ich immer gerne gelesen beim Studium auch... ...und es war wie so ne Pfeffene.
00:07:44: Das war so BAM!
00:07:45: da muss ich hin.
00:07:47: Und ich war vorhin noch nie auf einer Konferenz, weil viel so viel Geld oder erst recht nicht nach New York eine kleine Agentur und zwar aber so ein kleinere Mussich hin.
00:07:55: Auf dieser Konferens ging es ganz viel auch im Neuromarketing um Somatik und sowas alles.
00:08:01: und dann ist das ja mal der Ergebnis diesen... Diese Begleitprogramme.
00:08:06: Wir sind dann abends alle auf dem Schiff umhatzen will, wir waren da gefahren und da stand ich neben jemandem.
00:08:11: Wir haben Wein zusammengetrunken und stellte sich heraus das war Professor Doktor Dr.
00:08:16: Bernd Weber so einer der führenden Neurowissenschaftler damals Und ich fand es total spannend was er so forscht.
00:08:22: und er fand das total spannend dass wir so im Design, wie wir halt Codes einsetzen und so.
00:08:27: Und dann haben wir über Glas Wein entschieden.
00:08:29: Los!
00:08:29: Wir machen einfach mal was zusammen.
00:08:31: Wir machen ein Projekt zusammen.
00:08:32: Nur wir machen einfach eine Studie zusammen ist doch super wenn wir so zusammenkommen.
00:08:36: Das war der Beginn.
00:08:38: Wir haben das gemacht und es war für mich so okay ich muss hier noch etwas lernen und da noch was wissen und das noch ausprobieren und los noch ne Studio und den Kunden nochmal dran.
00:08:47: Ich war damals auch Ich würde mal sagen missionarisch unterwegs für dieses Feld.
00:08:51: Also ich habe wirklich so viel Kunden, wir haben das damals gesagt Neuro Breakfast.
00:08:56: Ich muss den Kunden erst mal erzählen was da eigentlich passiert im Gehirn und damit die auch schnell betreffen ganz anders Entscheidungen.
00:09:02: Und ja... ...ich war auf einer Kreuzfahrt also auf einer... Kreuzzug nur nicht Fahrtzug!
00:09:11: Das heißt also, da hast du quasi ein Wissenschaftler getroffen und hat den einen Menschen getroffen.
00:09:17: Und dann habt ihr das quasi übersetzt in Anwendungsfälle jetzt im Marketing.
00:09:22: Habt ihr auch Research gemacht?
00:09:23: Also bist du mit dem Paper drauf oder so... Ich
00:09:28: frage mich jetzt nicht genau, wie die heißen.
00:09:29: Weil das war ja meine Ernst und Stephens Aufgabe dann später irgendwie auch.
00:09:34: Wir haben FMAT Studien zusammen gemacht wo wir den Kundenteil übernommen haben, den ganzen Designpart übernammen haben um auf zu gucken gerade im Verpackungsbereich weil wir da viel unterwegs sind zu gucken Wie sieht es mit der Preiswahrnehmung aus?
00:09:47: Welche Entscheidungsareale werden tatsächlich beeinflusst?
00:09:50: Wann kommt es zu einer Entscheidung?
00:09:53: Wie können wir das durch Farben und Gestaltung irgendwie beeinflussen?
00:09:58: Welchen Effekt haben Sie denn?
00:09:59: So was haben wir alles irgendwie gemeinsam getestet.
00:10:03: Wie geht es eigentlich technisch, also wenn man in so einem FMRT drin liegt dann hat man ja nicht so richtig viel Platz noch ein Produkt mit reinzuschieben.
00:10:10: wie geht das?
00:10:11: Also wir haben das den Leuten dann immer auf Screens gezeichnet.
00:10:14: Die hatten also praktisch nur zwei Drücker in der Hand, wo sie dann auch ja nein oder so Entscheidungen treffen konnten.
00:10:19: irgendwie und das ging auch soweit die hatten da im Institut, das war in Bonn auch eine Apparatur dass wir tatsächlich Geschmacksproben verabreichen konnten.
00:10:30: Sie konnten dann Wein probieren oder Schokolade probieren, sodass wir auch tatsächlich sehen konnten.
00:10:34: Da gibt es ja diese berühmte Studie Menschen kriegen Wein zu trinken ist immer der gleiche Und einmal kriegen Sie die Informationen dazu.
00:10:42: Pass auf, der kostet achtzig Euro und das andere Mal kriegen sie die Informationen zu den kosten.
00:10:46: fünf Euro ist immer der gleiche Wein und es ist total interessant Die schmecken tatsächlich was anderes.
00:10:52: Es ist nicht nur so dass wir uns dann etwas anders erzählen So ne?
00:10:54: Das kennt man ja vielleicht noch so dieser authority bias sondern Nee!
00:10:59: Sie schmecken auch was anderes im Gerät Wenn eine andere Areale aktiviert ...
00:11:03: um noch mal minimal zurückzugehen.
00:11:05: Das heißt also Neuromarketing meint eigentlich irgendwie den Zusammenhang von wie funktioniert unser Gehirn, wie denken wir und... Wie werden Marken gestaltet?
00:11:15: Marketing
00:11:15: getrieben!
00:11:16: So eine Definition dazu gebe, dann sage ich mal wir gucken uns da unterschiedliche Sachen an.
00:11:20: Also geht auch so diese ganze Decision Science ne explizite implizite Entscheidungsebenen sowas gucken uns sehr genau an.
00:11:27: wie kann man das berücksichtigen?
00:11:29: was ist da ein naches heuristiken irgendwie sowas was am bei es ist als eine Rolle?
00:11:34: Das ist einmal ein großer Bereich dann dieser ganze Bereich der Forschung, wo es ins FMAT oder EEG oder eine Publion irgendwie die sich erweitern.
00:11:45: Das ist glaube ich das was viele ganz klassisch unter Neuromarkting verstehen.
00:11:48: Ich bin da so ein bisschen zieht aus Feld und gerne ein bisschen weiter auf auch den ganzen Bereich der Neuroestätik.
00:11:53: wir müssen das denn ja übersetzen.
00:11:55: also was nehmen Menschen als angenehm war?
00:11:57: Was nehmen sie nicht als angesehen war?
00:11:59: wie kann man bestimmte implizite Bedürfnisse auch in Farbcoats Formcoats und sowas alles über ... setzen, damit beschäftigen wir uns auch mit dem Bereich der Sprache.
00:12:09: Also wie welchen Einfluss hat Sprache dann wieder auf die Wahrnehmung?
00:12:12: Wie kann ich bestimmte Need-States über Sprache bedienen... also das sind so die Felder, die wir uns im Großen kümmern.
00:12:21: Hast du ein Lieblingsbeispiel oder ein Lieblings bei ist oder ähnliches, wo du sagst, ah ja, das habe ich irgendwann mal besonders überrascht, wo er sagt, das habt ihr gar nicht erwartet und das war dann so oder irgendwie...
00:12:33: Was ich wirklich total spannend fand, ist dieser Placebo-Effekt den Verpackung einnehmen.
00:12:40: Also wir haben dann zum Beispiel mit einem Kunden sollten wir Verpackungen für Tee-Sorten gestalten und wir haben dann im Labor den Leuten Tee zu trinken gegeben.
00:12:51: Und es war immer der gleiche Tee, also wirklich unter genau eingehaltenem Maßnahmen wurde wer gekocht aber aus unterschiedlichen Verpackung heraus.
00:13:00: Wir hatten immer das ist jetzt der Tee... Das ist der TEE!
00:13:03: Und sie sollten uns sagen welcher Tee am besten schmeckt.
00:13:05: und die schmecken tatsächlich ja was anderes wenn Sie eine andere Verpacking sehen.
00:13:10: Und das finde ich echt krass.
00:13:12: Also weil wir darüber natürlich sehr gut im Rückschluss sagen können, okay, dass ist die Verpackung mit der wir in den Markt gehen, ne?
00:13:18: Weil die Leute das am besten irgendwie ... war nicht...
00:13:22: Ich hab vor Jahren mal ein Seminar bei dir mitgemacht Gehsei.
00:13:24: Das ist schon Ewigkeiten her und da vielleicht habe ich das auch falsch abgespeichert aber da ging es darum Um so Joghurtverpackungen, dass die Frage ist ob ich das jetzt so greife oder so greiffe.
00:13:34: Weil da wir dann sowas herzhaft, sowas süße andersrum, dass das eine Rolle spielt bei der Verkaufs-Häufigkeit.
00:13:40: Also das kann gar nicht wahr sein.
00:13:42: Ja genau, somatische Marker.
00:13:44: Wir haben einmal einen Kraftgriff wie ich ein Humpen Bier packen würde.
00:13:48: Das ist halt was herzhaftes eher.
00:13:50: und dann haben wir einen Feingriff wo ich sage, ach was ganz Delikates!
00:13:54: Und unser Körper übersetzt das sofort auch wieder in der Wahrnehmung.
00:14:01: Wenn wir Verpackung gestalten und das ist glaube ich etwas, was uns dann von anderen Agenturen auch ein bisschen differenziert.
00:14:06: Weil wir solche Gedanken machen wir uns dann halt mal gleich mit.
00:14:14: Wann geht es über in Manipulation?
00:14:16: Also wann wenn nicht das Thema sehe oder höre... Das hört sich ja so ein bisschen an wie Verhandlungstechniken oder so.
00:14:21: Und man nutzt irgendwie den Bayes aus um vielleicht dann besser aus Gehalt zu bekommen weil ich einen Anchor Effekt einsetzt oder ähnliches.
00:14:26: Und das macht ihr im professionellsten Rahmen, wenn ihr sowas für als Marketing-Agentur macht Wie ist da dein Blick drauf?
00:14:33: Was entgegenst du dem in gesagt wird, ihr manipuliert jetzt einfach die Leute mit.
00:14:36: Die mehr kaufen durch irgendwie eine bestimmte Farbe oder ähnliches
00:14:41: Ist ne total wichtige und relevante Frage.
00:14:43: auch irgendwie Manipulationen.
00:14:44: Und dann müssen wir natürlich alle so unsere eigene Grenze zum eigenen auch finden und Haltung zu finden.
00:14:51: Es gibt von der NMSBA das New Marketing Science & Business Association Einmal einen Ethik Paper wo man zum Beispiel sagt es wird keine Forschung im Kindern und sowas alles durchgeführt.
00:15:02: An diese Maßnahmen halten wir uns auch und trotzdem gibt es da immer noch einen Graubereich, wo man sagen muss okay dafür würde ich jetzt einsetzen.
00:15:10: Dafür würde ich das nicht einsetzen.
00:15:14: Es gibt ja auch die sogenannten Dark Patterns Wo man sagt wenn ein Abofall... Ich sag mal, ich hänge dann so eine Abofalle drin und verstecke das irgendwie soweit und hänge irgendwelche Weißes mit dran, dass Leute dann doch nicht rausgehen, wo wir klar sagen, was machen wir jetzt nicht?
00:15:31: Und ansonsten ist es zum einen so, dass ich auch sage wir können Menschen nicht gegen ihren Willen überzeugen irgendwas zu tun was sie nicht tun wollen.
00:15:40: Also ich kann aus Nichtrauchern jetzt keine Raucher machen.
00:15:44: Was wir aktivieren können, ist ein unbewusstes Bedürfnis was die Menschen sowieso schon haben.
00:15:49: das können wir vielleicht mit Hilfe von Maßnahmen aktivieren.
00:15:52: dass es ins Bewusstsein durchklickert sag' ich immer so und der Mensch denkt oh manche da ist eine gute Idee von mir.
00:15:59: also das ist durchaus möglich mit Maßnahmen.
00:16:02: Und ja, Manipulation.
00:16:05: Werbung hat schon immer manipuliert!
00:16:07: Wir wissen heute nur wesentlich besser wie es funktioniert und können vielleicht auch noch ein bisschen bewusster einsetzen.
00:16:13: Geser, ich habe in Vorbereitung unserer Gespräche jetzt hier Podcast mit ihr rauf und runter gehört.
00:16:19: Und man muss ja sagen wo hast du ganz andere Bühnen schon gehabt?
00:16:22: Du hast einen Ted Talk gern mal gemacht und bist auch im Farbfernsehen zu sehen gewesen.
00:16:26: Galileo hab' ich da gemerkt mir wie RTL und ich weiß was noch... Da ging es das heute wieder so zu sagen wir sind quasi wieder bei chez Heinz im Keller und du spielst an Plugged Ja!
00:16:34: Das ist ja der Vergleich hier.
00:16:36: also aber es muss ja auch immer sein.
00:16:38: ne genau Da kam immer diese Manipulationsgeschichte.
00:16:45: Die kann man jedes Mal quasi auf, weil das auch so nahe liegt oder sowas.
00:16:48: und an einer Stelle habe ich mich gefragt ist ein bisschen die Frage also was jetzt superfrages klar?
00:16:53: ja aber im Endeffekt es ist ja wenn du UX machst sowas das ist ja die Grenze ist ja fließen und dann hast du gesagt dass du in deinem Studium dich mit der Bedeutung von Zeichen ja beschäftigt hast und von Buchstaben und so etwas Und diese sind ja alle kulturell schon behaftet im Grunde.
00:17:11: Also gerade Zeichen insbesondere und macht ihr nicht eigentlich nur, und nur mein ich ist auf gar keinen Fall despektierlich mit, also macht Neurowissenschaften jetzt neue Marketing das nicht nur sichtbar?
00:17:23: Also es ist nicht schon klar dass sich rot für was bestimmtes einsetzte und das wird auch intuitiv von guten Designern dann schon so gemacht und ihr könnt's jetzt seit begründen!
00:17:31: Warum so ist, ja?
00:17:32: Also
00:17:32: zum einen Jahr gibt es diese kulturell bedingte Codes die aber in jeder Kultur vielleicht auch ganz anders sein können.
00:17:40: Ich sag mal in Deutschland tragen wir schwarz wenn wir Trauer haben und China trägt man weiß wenn man Trauer hat.
00:17:44: also das gibt diese Kulturellbedingten Codes.
00:17:47: Und ja, das machen Designer intuitiv richtig.
00:17:50: Wir können halt jetzt in die Ebene gehen.
00:17:52: gerade wenn man Ideenkampagnen-Design Marken relaunch irgendwie einem Vorstand erklären muss dann ist es ja häufig so als Entscheidungskriterium gefällt mir oder gefällt mich nicht und da haben wir auf einmal ein viel größeres Besteck an der Hand dass wir sagen können okay auch wenn's dir nicht gefällt wir wissen dass das einen gewissen Impact haben wird Und ich hatte tatsächlich schon Kunden, die zu mir gesagt haben also Frau Lischka wenn sie mir das vorher nicht so erklärt hätten.
00:18:14: Ich hätte sie sofort wieder rausgeschmissen weil ich finde es ganz schrecklich dass Design ist gefällt mir persönlich überhaupt nicht.
00:18:19: aber ich verstehe warum wir genau das machen müssen und das natürlich super.
00:18:26: Macht ihr eigentlich auch langweiligen kram.
00:18:28: also macht ihr eigentlich auf wenn ich jetzt als dachs konzert.
00:18:34: Buchhaltung machen sie gar nicht.
00:18:36: Wenn ich jetzt das konzentriere ich kommen sage ich möchte neues die eier haben oder so etwas und dann macht ihr das im simplen dunkelblau auf meiner karrierten block oder so fertig.
00:18:45: Oder ist bei euch immer das so catchy wie jetzt das auf eurer website zu erahnen?
00:18:51: Man weiß ja wahrscheinlich was man kriegt, wenn man schon irgendwie bucht und mit euch einen Auftrag vergibt.
00:18:57: Ist das bei euch imerso dass es so catchy ist?
00:18:59: oder kommen da auch?
00:19:00: ich sag mal... Ja, langweiligere oder seriöse oder wie auch immer man es beschreiben möchte.
00:19:05: Aufträge in den Bereich.
00:19:07: Ich würde sagen das kommt hoffentlich immer daraus was den größten Impact haben wird für die das Unternehmen.
00:19:13: und wenn für dein Unternehmen dunkelblau quadratisch praktisch gut alle Standards im meisten Impact ist dann ist das hoffentlich das was wir dir empfehlen werden und ich glaube auch dass wir das so tun würden.
00:19:24: ja
00:19:25: okay
00:19:26: uns wäre dunkel blau pragmatisch jetzt nicht das richtige.
00:19:32: Es geht ja wahrscheinlich, wenn ich so durch die Welt ziehe dann haben wir das wissen wir auch alle.
00:19:36: Wir haben immer mehr Information und wir haben immer Werbung Und wir haben das Smartphone um uns immer mehr Farben.
00:19:41: also man muss es ja ist ja in so einem Aufmerksamkeitsmarkt unterwegs.
00:19:44: Man muss ja irgendwie auffallen gerade wenn's jetzt wirklich im Endprodukt Marketing und ähnliches geht und da Muss es ja wahrscheinlich irgendwie catchy sein.
00:19:51: Also ich hätte jetzt vermutet dass das wahrscheinlich der Großteil eurer Arbeit ist, dass ihr dann in so ein Bereich reingeht und jetzt eben nicht, dass sie einen nach innen macht.
00:19:58: Weiß ich aber nicht!
00:19:59: Das Interessante an Aufmerksamkeit ist, es gibt ganz unterschiedliche Mechaniken wie ich Aufmerksamkeit erzielen kann.
00:20:05: Und catchy zu sein... ...ist eine Maßnahme, ne?
00:20:08: Also wir nennen das immer so dieses Abweichen von der Norm.
00:20:12: Das ist etwas was meine Aufmerksomkeit erzieht.
00:20:15: Es gibt auch noch eine ganz andere Maßnahme die dann immer hilft weiße wenn ich zum Beispiel was ganz langweiliges oder sowas habe auch Wenn es genau mein Bedürfnis erfüllt Dann weckt es auf meiner hat das auch meine Aufmerksamkeit.
00:20:27: Da gibt es diese schöne Beispiele für, ich sage mal unser Gerirren muss uns ja genau davor schützen, dass wir all diese Informationen irgendwie... Dass wir das verarbeiten wollen, weil wir eine ganz irre werden!
00:20:37: Und ich sage immer so unser Gehirn hat so eine Art Schutzfilter an, dass wir nur das wahrnehmen was unsere Bedürfnisse auch darauf einzahlen.
00:20:45: Wenn du den neues Auto kaufen willst auf einmal fahren die überall in der Gegend rum, dein Gehirnen lässt es durch den Filter durch hast das Auto gekauft siehst du die gar nicht mehr?
00:20:54: Gehirne macht den Filter wieder zu und dieser Filter ist praktisch auf deine Bedürffnisse angelegt.
00:21:01: Das heißt wenn du ein Bedürftnis nach Sicherheit und quadratisch praktisch gut hast dann wirst du genau das sehen Dann braucht es nicht laut und catchy sein, weil das siehst du im Zweifelsfall dann gar nicht.
00:21:10: Weil dein Gehirn sagt all das bedürfnis habe ich gerade nicht durch.
00:21:15: Ich kann mir auch in einem Case ja nicht markend im Seminar gewesen sein Gehser wo ihr da habt ihr im Grunde gar nichts verändert.
00:21:20: also da blieb alles gleich.
00:21:21: nur da wird halt eine Ecke rund da und das Dach nach oben usw.
00:21:25: Das hätte man jetzt gar nicht gesehen dass ihr da überhaupt am Werke wart.
00:21:28: und dann hast aber auch da wieder sehr klar begründet warum diese mini Details.
00:21:31: jetzt ein Unterschied.
00:21:33: Ich weiß nicht, was das war.
00:21:35: Das war beim Marken-Velaunch für FIRST und da haben wir immer so, ich sag mal, es ist Operation am offenen Herzen.
00:21:41: Da muss man auch sehr vorsichtig sein.
00:21:42: Ich brauche eine hohe Wiedererkennung irgendwie von den Leuten.
00:21:45: Ich will ja jetzt vielleicht auch nicht alles ändern.
00:21:47: Und da hatten wir aber rausgefunden dass wir auf ein ganz anderes Grundbedürfnis gehen müssen Und das ist ein schönes Beispiel, wie man quotes auch einsetzt.
00:21:55: Also wir haben im Grunde genommen an der Typografie nur ein paar Ecken abgerundet als das Ganze ein bisschen weicher gemacht eine organische Formsprache unbewusst natürlich auf viel eher dieses Sicherheitsbedürfnis irgendwie widerspiegeln.
00:22:07: klar bei so einer runden Form führe ich mich gleich ein bisschen geborgener und wärmer und trau den das auch eher zu.
00:22:13: Ich weiß noch da habe ich damals bestimmt auch gesagt dass da regen sich vielleicht Leute auf wer hat ne Agentur jetzt viel Geld mit verdient, dass er einfach hier einen Piken abgerundert hat Aber es hat einen Mega-Effekt gehabt, was wir dann tatsächlich auch nachweisen konnten.
00:22:31: Genau, also das ist ein schöner Anschluss daran wie ich finde.
00:22:34: Jetzt hat ja auch unser Bundesland neuen Slogan bekommen.
00:22:37: Also Niedersachsen – das ist groß!
00:22:39: Und wenn man jetzt gerade mit öffentlichen Geld dann wahrscheinlich arbeitet, dann kommt man wahrscheinlich sehr schnell in so eine Rechtfertigungsspirale rein weil er dann wird gesagt, jetzt haben die zehn Millionen die Hand genommen haben neun Slogan, haben natürlich noch viel mehr.
00:22:50: Also die ist ja nicht nur der Slogans und es sind noch vielmehr dabei.
00:22:53: Aber wenn man sich dann die Rückmeldung anhört, dann ist das oft sehr kritisch.
00:22:57: Habt ihr da auch Erfahrungen gemacht?
00:22:58: Also gerade bei öffentlichen Auftraggebern dass man gesagt hat okay wir haben uns jetzt ein großes Budget aus irgendwie Bürger in den Sicht gegeben und dann habt ihr eine Ecke weggenommen oder eine Kleinigkeit gemacht ... Kritik bekommen oder die vergebene Stelle hat ... ... Kritiker bekommen dafür, ... ... kennst du das auch?
00:23:15: Das ist ja fast schon so ein Standard irgendwie.
00:23:19: Ich finde es auch so ein bisschen, wo ich fast sagen muss... unfair von den Medien eine Summe nehmen, einen Satz zu stellen.
00:23:27: Weil so ist es natürlich überhaupt nicht.
00:23:29: kein Stöder irgendwie, ne?
00:23:31: Sondern hinter dieser Summe stecken ja unfassbar viele Maßnahmen die damit auch ausgerollt werden und das ist dann vielleicht jemanden der eben nicht aus unserer Branche kommt überhaupt nicht klar.
00:23:42: und natürlich erhitzen sich die Gemüter da dran.
00:23:45: und wo ich denke dass finde ich fast schon... ... politisch ein bisschen volksverhetzend irgendwie, wenn ich sage.
00:23:53: Dass das da so mit umgegangen wird.
00:23:57: Habe ich auch gedacht und die Summe wird dann sehr oft genannt in den Medien auch.
00:24:00: Dann geht es häufiger noch um die Summa als um das was eigentlich herausgekommen ist... ...und dann denkt man sich so Boah!
00:24:04: Wenn man da länger drüber nachdenkt, dann kommt natürlich genau auf den Gedanken.. ..was steckt da eigentlich noch hinterher?
00:24:07: Jetzt haben sie ja noch einen Imagefilm mit Dennis Schröder gemacht und alles mögliche.
00:24:10: Und dann weiß man auch okay was ist da eigentlich alles, was sich dahinter verbürgt Aber es ist dann sehr reduziert dargestellt.
00:24:17: und dann gibt's natürlich so dieser sehr, sehr kritische Blick darauf.
00:24:20: Wir wollen ja auch ganz klar Ziele haben was damit erreicht werden muss, sowas wird gemessen ob sowas auch reicht wird.
00:24:28: also das ist schon... Da muss man sich jetzt keine Sorgen machen dass das Geld mal eben einfach zum Fenster rausgeschmissen wird.
00:24:35: Wenn ich die richtig verstanden habe, dann hat ja im Grunde dieses FMRT also Technologie letztlich oder überhaupt an der Fortschritt auch in den Neurowissenschaften, Spiegelneuron und solche Sachen, die relativ neu sind.
00:24:47: Ja das ist quasi erst möglich gemacht sozusagen so zu arbeiten wie zur Arbeit.
00:24:50: Also Technik als Voraussetzung für die Forschungsstände und dann für deine Interpretation dessen.
00:24:56: Jetzt ist ja eine neue Technologie in aller Munde und KI und da ist ja der erste Reflex Kreativagentur KI auf Wiedersehen.
00:25:06: Das ist wahrscheinlich zu einfach, aber wie stehst du?
00:25:08: Wie steht ihr dazu?
00:25:09: Das Thema ist es wahrscheinlich.
00:25:11: Aber in welcher Form?
00:25:12: Wie guckt ihr da drauf?
00:25:14: Also momentan sehe ich das als ein super Tool!
00:25:17: Ich finde das gerade total super, weil ich ganz ehrlich bin und so viele Sachen ermöglichte, bestimmte Prozesse an denen wir sowieso kein Spaß gehabt haben, Buchhaltung
00:25:24: etc.,
00:25:26: natürlich auch ein bisschen stärker zu automatisieren.
00:25:30: Was wir tatsächlich merken ist, dass unsere Expertise uns jetzt natürlich zugute kommt.
00:25:36: Weil kennt ihr auch Bullshit in Bullshit Out oder ich erreiche wenn ich keine Expertie über habe ein bestimmtes Niveau.
00:25:42: Wenn du aber sowieso schon den ersten Ligaanspruch hast dann gelingt es dir natürlich auch mit Hilfe von KI vielleicht nochmal diese
00:25:49: extra
00:25:52: oder sowas da irgendwie rauszuholen.
00:25:53: Also von daher habe ich da erstmal gar kein Kämmer mit.
00:25:55: für mich, ist das gerade ein Feld was mir sehr viel Spaß macht und wo ich sehr viele Möglichkeiten sehe.
00:26:01: Und ich weiß auch damals hab' ich da schon Forts Regel drüber gehalten, dass ich immer so denke hier es wie bei Elm Survival of the fittest.
00:26:07: also ne jetzt einfach gucken wo kann ich die Möglichkeit nutzen?
00:26:11: Wo kann ich sie kombinieren?
00:26:13: Und wir haben da gerade auch schon einen sehr interessanten Piloten, den wir mit der REWE-Gruppe in Österreich ausrollen.
00:26:20: Ich denke ja mega!
00:26:21: Das wäre früher alles gar nicht so richtig möglich gewesen ohne KI.
00:26:24: So überreden was ihr da macht oder ist das top secret?
00:26:27: Nee, das ist tatsächlich schon veröffentlicht, darf ich schon ein bisschen darüber erzählen.
00:26:31: und zwar ist das ein Zusammenschluss... ...und auch witzige Geschichte ist auch wieder über ein Glas Rotwein entstanden dieser Zusammenschluss aus drei Unternehmen.
00:26:40: Einmal zum Tobel, die machen ganz viel Lichtdesign also immer wenn ihr ins Museum geht oder irgendein Laden dann steckt da wahrscheinlich zum Tobeln hinter und für die Magic die so Displays und Softwarelösungen irgendwie anbieten.
00:26:54: Und wir saßen zusammen haben überlegt mit stationäre Handel so ein Riesenthema gerade ganz viel online stationiert Die steht des Sterben aus Alle jammern, weil die Leute nicht mehr in den stationären Handel kommen.
00:27:06: Kriegen wir nicht die ganze Online-Journey sozusagen auf den stationeren Handeln?
00:27:12: Und wir haben dann festgestellt dass wir das zusammen eigentlich hinkriegen würden und das Konzept mit dem jetzt reingehen dass wir sagen stell dir vor du musst in den gehst nicht in den Laden und muss erst mal gucken was gibt es da alles im Laden?
00:27:27: sondern stell dir Vor du kommst den Laden der Laden erkennt dich Und zwar was der sieht, was du gerade brauchst.
00:27:32: Was dir gerade gut tun würde.
00:27:34: und wir arbeiten da sozusagen mit einer Kameratechnologie und das kennen wir ja aus den Neurowissenschaften eigentlich schon lange wo wir über so ein Facial Coding praktisch Sentiment also die Stimmung auslesen können Wir können alte Auslesen und Geschlecht und es ist alles DSGVO-konform weil wir da keine individuelle Zuordnung haben.
00:27:53: Das heißt kommst in den Laden Ich weiß was über deine Stimmung dann alter und geschlecht.
00:27:56: Und dann sage ich mal, dann gehen wir dir erstmal Label kommt gerade die Eisprinzessin, Typ-Eisprinzesse sozusagen.
00:28:02: Das können wir mit Wetterdaten und Uhrzeit verknüpfen Und ich sage immer, ich bin die Neuro-Uschi.
00:28:08: Ich als Neuro Uschi weiß dann schon eine ganze Menge über die Person, die da im Laden ist.
00:28:12: Ich sag jetzt nur, da kommt jemand rein.
00:28:14: Achtundvierzig das Wetter ist schlecht es ist siebzehn Uhr dreißig.
00:28:18: Dann weiß ich, da ist schon eine gewisse Decision vertiegt.
00:28:20: Die hatten ganz klar schon Entscheidungen treffen, welchen Willen sind nicht mehr irgendwie?
00:28:24: Kottisurschwiege ist mit Sicherheit ziemlich hoch!
00:28:27: Das heißt, ich kann eine recht gute Vorhersage darüber treffen Welchen Bedürfnisse sie gerade hat, auf welche Sprache sie besonders reagieren würde.
00:28:37: Welche Lichtstimmung ihr gerade gut tun würde und all das können wir aufgrund dieser Basis dann über Licht- und Displays genau den Kunden bieten.
00:28:47: Und wir nutzen es gerade gar nicht so sehr um jetzt Hard Cells zu machen sondern wirklich erst mal zu sagen Mensch, nur wir sehen nicht hier!
00:28:54: Schön dass du da bist willkommen für dich wohl hier bei
00:28:56: uns.
00:28:57: Tut dir immer was Gutes.
00:28:58: Ich gehe seit, was bei mir gerade neurologisch abgeht.
00:29:03: Da riecht ja Mikroökonomie unter anderem und auch mit Verhaltenzykonomie da drin hat irgendwie.
00:29:12: Und ich sage dann immer zu meinem Studio das Allerschlimmste, was hier passieren kann ist genau das!
00:29:18: Ja, weil da nämlich im Grunde die Zahlungsbereitschaft klar ist und dann gehst du quasi aufs Gemüseregal zu.
00:29:23: Und dann passt sich der Preis nämlich genau so an ja?
00:29:26: Das sind gerade noch nimmst.
00:29:29: Ich weiß nicht ob ihr das Konzept der Konsumentenrente kennt aber die ist dann weg halt irgendwie.
00:29:34: Aber es geht erst mal nur um die Leute abzuholen, wie immer.
00:29:40: Nur halt ist das noch besser?
00:29:42: Wir machen es noch besser und es ist natürlich so wie gesagt ein Pilot den wir jetzt gerade laufen haben.
00:29:46: Wir rollen uns jetzt gerade auf dem zweiten Markt aus irgendwie Und natürlich können wir das Ganze mit einem wahren Wirtschaftssystem verkoppeln und wir können wissen dann irgendwann okay, die Eisprinzessinnen dieser Welt, die kaufen am liebsten wenn's draußen regnet, kaufen sie am liebsen Ananas So, dann kann man irgendwann sagen Mensch Ananas das ist doch was wir dir heute mal empfehlen würden.
00:30:05: Und für dich vielleicht heute weil du treue Kundin bist gibt es sogar noch einen Sonderpreis.
00:30:08: also da sind ja die Möglichkeiten sind ja ganz viel und wir arbeiten auch mit diesen Neuro Aspekt noch ein bisschen tiefer reinzubringen.
00:30:16: Wir arbeiten damit zwei Mechanismen und zwar einmal mit einem sogenannten Ziel Prime und einem Kontext Prime Das heißt mit dem Ziel Prime wenn sie in den Laden kommen.
00:30:25: Ich erkläre Ziel Prime immer so dass ich sage Stell dir vor Du bist im Brandenburg unterwegs und dann kommt da irgendwann Schilds und sagt Noch viertausend Meter die beste Gulaschuppe, die du je gegessen hast.
00:30:36: Noch dreitausend Meter alle Limo-Ulasgulaschuppen handgemacht!
00:30:40: Du hast noch nie was bessels gesehen.
00:30:42: Ihr ahntest schon irgendwann kommt das Schild jetzt rechts abbiegen zur Ulasgula-Schuppe dann hatte dein Gerirn genug Zeit zu denken.
00:30:48: Gulaschtuppe, super Idee!
00:30:50: Also der Domino Stein konnte von hinten nach vorne klickern und wenn das Schild kommt ist die Wahrscheinlichkeit höher dass du rechts abbiegst.
00:30:56: hätte da nur ein Schild gestanden oder das Gulaschuppe jetzt rechts abbegen wäre es vorbei gefahren.
00:31:02: So nichts anderes machen wir mit einem Zielprime.
00:31:04: Das heißt, wir aktivieren erst mal ein gewisses Grundbedürfnis wenn die Menschen in den Markt kommen.
00:31:09: das wird zum Beispiel sowas sagen wie startet gesund in den Tag?
00:31:11: also Gesundheit erstmal aktiviert unbewusst brauchen bisschen bis es nach vorne klickert und dann kommen sie irgendwann in die frische Abteilung und dann würden wir ihnen auch wieder eine.
00:31:20: Content ist natürlich von Kochstraße generiert der ist neu optimiert.
00:31:23: das heißt du kriegst vielleicht eine Salat Bowl oder so.
00:31:26: was gereicht wenn du unter Fünfzig bist, dann kriegst du die Bowl.
00:31:30: Bist drüber, kriegste den klassischen Ladteiler mit einer entsprechenden Sprache.
00:31:35: Genau schön sensorisch angemacht.
00:31:39: Krass!
00:31:39: Das heißt das ist eigentlich so ein Mikrotageting was man von Social Media kennt.
00:31:43: in den Rewe gebracht eigentlich?
00:31:45: Genau
00:31:46: auf die stationäre Fläche.
00:31:47: im Grunde genommen
00:31:48: ja.
00:31:48: Ja schon cool.
00:31:51: Gysa wenn wir Leute in unserem Podcast einladen und die dann glücklicherweise auch noch kommen nochmal Danke an der Stelle dann auch, weil diese Personen meistens einen Impact auf uns haben.
00:32:03: Was sie für mich haben und das ist jetzt in dem Fall der Fall denn ich kann schon sagen dass du mich auch so ein bisschen interessiert gemacht hast für dieses ganze Thema als ich dich kennengelernt habe und also macht finde es genauso faszinierend war für mich
00:32:19: erfolgreich
00:32:21: Absolut, absolut.
00:32:22: Und es war für mich vor allen Dingen so einleuchten dass ich sage wenn ich Entscheidung und ich gerade von Mikro- und Miegesprache bin Professor für unter anderem Finanzwirtschaft Risiko Management VWL das Entscheidungen natürlich irgendwie was mit den Leuten zu tun haben und ist dann wissen muss wie Leute funktionieren.
00:32:38: Es leuchtete mir also im Grunde sofort ein Und ich hab dann so die maximale kognitive Dissonanz gehabt, als ich einen Semester mal, dass das gerade hochkomme ist.
00:32:48: Da bin ich immer nach Hameln gefahren zur Hochschule und habe klassische Mikroökonomie gemacht, damit ausrechnend Tankenzialpunkt... ...und hab auf dem Weg dahin, natürlich hab' ich an dich gedacht, aber ich habe auch Richard Taylor misbehaving gehört im Auto die ganze Zeit.. ..und dann stand ich davor in den Stütz und dachte so jetzt muss ich euch diesen Kram erzählen!
00:33:05: Ich möchte euch was ganz erzählen.
00:33:06: Und da hab'e ich's halt reingeholt.
00:33:08: Und was für mich spannend war, war tatsächlich dass die Essenz der mikroökonomischen Entscheidung ist ja tatsächlich Wann lässt mein Gehirn den Neocortex funktionieren?
00:33:19: Also wann schmeißt er denn an?
00:33:20: für welche Entscheidungen.
00:33:21: Das kann ja nur ganz ausgewählt passieren und das ist glaube ich auch Teil dessen was ihr so macht zu sagen.
00:33:27: also wie schaffe ich es überhaupt dass sich jemand mit etwas auseinandersetzt Ist das die Erbsensuppe gewesen, die Gulaschsuppe gerade?
00:33:36: War das das Ding oder hat man da...
00:33:39: Also ich sage da immer so, wenn ich bei System Eins und System Zwei sozusagen bin, dass ich immer sage, niemand möchte ja freiwillig in den System zwei Modus wechseln.
00:33:47: Und die Maschine eigentlich meistens.
00:33:48: Keiner.
00:33:49: Und ich sag mal so, weil wir Menschen sind alle Energiesparer und wir wollen solange Energiesparen ist wie es irgendwie nur geht.
00:33:54: Das ist auch das was ich versuche unseren Kunden immer mitzuteilen, dass sie sagen er lasst die so lange es irgendwie dir das hinkriegt, lass die in diesem Energiespaarmodus.
00:34:03: eure Kunden finden euch viel toller, wenn euch das gelingt als wenn ihr sie zu früh System zwei Modus sozusagen überführt wo sie nachdenken müssen.
00:34:12: Na ja, jetzt habe ich glaube ich deine Frage nicht beantworten.
00:34:15: Doch doch, nein, das schon.
00:34:17: Man muss
00:34:18: auch sehr leidenschaftlich unterwegs.
00:34:20: Das ist glaube ich ein großer Fehler den gerade wir Deutschen gerne machen
00:34:25: Den anderen Modus zu bespielen im Grunde.
00:34:30: Zu schnell in die Fakten, zu schnell in den Vernunft.
00:34:33: und ich habe da letztens auch, hab' ich mir schon vorgenommen das will ich klauen.
00:34:36: irgendwie ein Beispiel gesehen.
00:34:38: Da hat jemand gesagt hebt mal deinen Arm.
00:34:42: So dann haben die einen Arm gehoben und haben gesagt so hebt dein Arm machen wir noch ein bisschen höher.
00:34:46: Und dann haben sie gesagt okay also ein bisschen wieder gemacht sondern ist die Frage warum hast du nicht gleich ganz nach oben gemacht?
00:34:51: Genau!
00:34:51: Warum nicht gleich hundert
00:34:52: Prozent?!
00:34:53: Ja, weil wir Energiesparer sind.
00:34:55: Okay, das kommt was anderes... Wir haben ja auch wenn Bastian und ich Workshops machen, da haben wir im letzten Prokessor schon erzählt, da machen wir mal so etwas Ähnliches.
00:35:04: Das heißt sagen irgendwie macht man die Arme hoch und dann hebt sie bis zur Decke und dann stehe ich aber davor und hebt sie nur sozusagen auf neunzig Grad und macht das keiner, weil keiner einem zuhört und es hochhebt.
00:35:15: Genau!
00:35:17: Ja super, super spannend.
00:35:18: das Ganze irgendwie.
00:35:19: und wie gesagt ist Mikroökonomie.
00:35:21: Also wann lasse ich überhaupt den... ...das Gehirn anspringen um das System zwei zu nahmzubringen?
00:35:30: Ist da
00:35:30: bestimmte Regeln?
00:35:31: so?
00:35:31: ausser Interessieren mich jetzt auch gibt es da bestimmten Regeln aus der Mikroökonomie?
00:35:35: Nein, nein, außer den Puls zu setzen nicht zu doll dass man nicht Freese oder Fight or Flight macht.
00:35:42: Du
00:35:43: musst euch darüber bewusst sein an dieser Kippung sozusagen.
00:35:47: Genau, und den halt also aber ich glaube eine formelose gibt es eigentlich wäre auch wieder widersprüchlich dazu.
00:35:51: Ist das eher aus eurer Sphäre?
00:35:53: ist das geklaut?
00:35:57: Du hast in einem vorbereiten Podcast gehört habe das Wort Emotion, dass da Motion drin ist und was die für dich wahrscheinlich interessant.
00:36:05: mit KI haben wir schon übergesprochen Emotionen um überhaupt irgendwas zu machen.
00:36:10: Also das ist glaube ich die Grundlage und wir haben schon darüber gesprochen ob künstliche Intelligenz, also ob jetzt Intelligent oder nicht und so was.
00:36:17: Aber die hat ja keine Emotionen und im Grunde dass wir Menschen getriggert werden müssen durch irgendein Gefühl um überhaupt irgendwas zu machen.
00:36:26: Das ist der Punkt inwieweit fiesst das bei euch ein?
00:36:31: Ist das dieses System eins jedes Mal sofort sagen ich will erstmal einen Gefühl auslösen.
00:36:36: Ich glaube, das ist etwas was... Also für mich sowieso eine Annäherung in ganz viele Themen.
00:36:41: Dass ich erst mal über die Emotionen komme.
00:36:42: Das entspricht auch meinen persönlichen Charakter.
00:36:45: Wenn Leute sagen, ich fühle das nicht oder ich fühl das da, dann kann ich mich total... bin ich auch dabei!
00:36:51: Und es ist so dieses... Ich versuche immer als Beispiel zu geben wenn mich jetzt jemand anruft und sagt hier dein Kind hat einen Unfall Dann würde ich ja jetzt nicht sagen, du ich bin gerade im Podcast lassen später nochmal telefonieren sondern ich würde sofort sagen was passiert und soll ich kommen, muss ich ins Krankenhaus.
00:37:07: Ich würde sofort in die Bewegung
00:37:08: kommen.".
00:37:09: Und das finde ich jetzt aber so ein schönes Beispiel dafür dass wir Emotionen brauchen um in die Bewegung zu kommen.
00:37:14: Je stärker die Emotion ist desto stärker kommen Menschen auch in die bewegungen.
00:37:19: Deswegen ist es so zwingend nötig dass wir auch in der Kommunikation Emotion erzeugen weil wir wollen mit unserer Kommunikationserwartung erreichen.
00:37:28: Dass Menschen sich irgendwie bewegen und sei es nur dass sie eine andere Perspektive einnehmen.
00:37:33: Und wenn wir da keine Emotionen schaffen, dann tun sie das nicht.
00:37:35: So und jetzt könnt ihr immer noch sagen ja pass mal auf Gelser aber es ist jetzt nicht... Immer wenn du mir was erzählst dass ich anfange zu lachen oder zu weinen Das ist überhaupt nicht emotional was du mir erzählt.
00:37:45: und dann sagen wir immer so Wir differenzieren eigentlich zwischen Gefühlen und Emotion.
00:37:52: Also wenn wir von Gefühle sprechen alles, was so ich nenn zumal überhalb der Wahrnehmungsschwelle ist.
00:37:58: Also wenn ich jetzt sagen würde da bricht jemand in Tränen aus dann würde ich das eher als Gefühl bezeichnen, deren Emotionen für uns eher unterhalb der wahrnehmungsschwelle sind also eher auf einer unbewussten Ebene.
00:38:09: und das ist etwas, was unser Verhalten schon sehr stark beeinflusst und verändert ohne dass ich mir vielleicht dessen bewusst bin.
00:38:16: Das klassische Beispiel, wenn ich Hunger hage kaufe ich schon ganz anders ein.
00:38:20: Das hat schon einen Einfluss auf mein Verhalten, merke ich aber vielleicht gar nicht so ganz bewusst.
00:38:26: Du weißt ja jetzt jede Menge über wie das Gönn funktioniert und wenn du durch so ein Laden gehst, also du bist dir dem ja bewusst.
00:38:34: Versuchst du nicht zu bremsen, das Wissen dir bewusst zu machen?
00:38:37: Ich bin
00:38:37: mein eigenes größtes Opfer sage ich immer so.
00:38:39: Ja und du weißt auch warum.
00:38:40: das ist wieder ein schönes Beispiel weil ich ja in der Regel nicht im System zwei Modus mit alle Lampen an einkaufen gehe Sondern auch ich gehe ja im System eins Modus an Bin Opfer meiner eigenen Biasis und Heiristiken Und ich bin ein klassisches vorher nachher Opfer.
00:38:55: was Kosmetik angeht Meine Freundin lachend sich schnell schlapp über mich irgendwie ... alle Mechanismen erzählen, die dahinter liegen.
00:39:02: Und trotzdem stehe ich davor und denke so... Ach, ich probier's mal aus!
00:39:08: Ja, spannend, spannend.
00:39:09: Also, es ist
00:39:10: ja nicht... Es ist ja Realisierung, wenn ich den zu Hause stehe und denke, ah, schade, hat da nicht funktioniert?
00:39:14: Dann kann ich den neu lernen, worauf ich reingefämmen
00:39:18: bin.
00:39:18: Und und geschäftlich, also ich hatte ja im Vorgespräch gesagt.
00:39:21: Ich habe mir mithilfe von KI einen Leitfaden geben lassen.
00:39:24: da ist eine Schnellrunde mit drin.
00:39:27: die erste Frage ist eigentlich Bauchgefühl oder Daten?
00:39:30: Du hast ja eben schon gesagt die analysiert eigentlich viele Daten jetzt bei REWE am Beispiel um das Bauch gefühlt der Menschen in Gefühlt besser zu verstehen und sehr datengetriebet handelt ihr da eigentlich.
00:39:40: aber wie ist es bei dir sonst auch Im privaten hast du ja schon gesagt, bist ein bisschen Opfer der eigenen Materie oder eigenen Strategien da.
00:39:49: Aber wie bist du da geschäftlich unterwegs?
00:39:51: Das so entscheißt eigentlich auch die Dinge aus dem Bauch heraus.
00:39:53: oder fahrt ihr die Analysen noch auf und runter?
00:39:56: Also das ist... Da bin ich tatsächlich auch einen Datenmensch, auch ein großer Daten-Fan.
00:40:00: Ich habe eine große Leidenschaft für die Marktforschung irgendwie entwickelt Und ich liebe es, eine gute solide Datengrundlage zu haben ... um dann ins Bauchgefühl zu kommen, weißte?
00:40:09: Und da kommt ja wieder so auch unser Kreativagenturanspruch dazu.
00:40:13: Dass ich sage so und jetzt muss sich das die Wahrheit der Daten... ...die muss ich jetzt im Bauch fühlen können.
00:40:19: Das finde ich ist für mich auch die ruhe Kunst.
00:40:21: Und dass es auch das wie ich so ein bisschen schnell erzählt überhaupt in diese Neuromarkting-Vorträge gekommen bin.
00:40:26: Weil ich so viele Vorträge auch von Hirnwissenschaften gesehen habe,... ...die dann irgendwelche Hirnschnittbilder gezeigt haben und ich immer gedacht habe, ey alles wahr!
00:40:35: Aber es macht überhaupt nichts mit den Leuten oder nicht?
00:40:37: Practice what you preach sozusagen.
00:40:39: Ihr müsst das anders übersetzen.
00:40:40: und genau, da kommt der Baufjahr rein.
00:40:45: Gesa, bist du mittlerweile auch zu einer Marke geworden was Neuromarketing angeht oder Kochstraßenbotschafterin und pflegst du das genauso wie du die Marke eines Kunden pflegen würdest?
00:40:59: Ja, eigentlich sollte ich das tun.
00:41:02: Eigentlich sollte ich mich ja auch meine Personal Brand kümmern, tue ich null.
00:41:07: und da hatte letztens jetzt tatsächlich so ein Kommentar auf LinkedIn wo jemand zu mir gesagt hat Ich liebe deine Personal Brand oder sowas irgendwie in dem Ding Oder krass wie du konsequent immer deine Personal brand fährst.
00:41:20: Und dann musste ich drüber schmunzeln und dachte Soja, bin einfach ich Das macht es ja leicht mit der Personal Brand.
00:41:29: Nee, ich geh da nicht strategisch vor.
00:41:30: Dafür hab' ich auch zu viele andere Sachen irgendwie, die ich hier machen
00:41:32: muss.".
00:41:34: Aber es ist wahrscheinlich letztlich dann für die Agentur nicht schlecht wenn jemand so abglänzt?
00:41:42: Was immer das ist in eurem Kontext, ne?
00:41:44: Wir haben eine Sache mit mir interessiert.
00:41:47: Ich stelle mal, wenn ihr das eine oder andere Budget habt, kommt wahrscheinlich nicht aus dem kleinsten Mittelstand und muss da auch noch eine Übersetzungsleistung erfolgen im Hinblick auf was ihr darstellt.
00:42:02: Die Webseite, wir werden die dann verlinken, könnt ihr mal draufgehen?
00:42:05: Also die ist schon bunt.
00:42:09: Das
00:42:10: ist ein schönes Beispiel, wenn ich dir mal so reinkreten darf.
00:42:13: Entweder diese Webseite, man liebt sich oder man hasst sie.
00:42:16: Es gibt Leute die finden das mega geil und es gibt Leute, die sagen, ey, sag mal ernsthaft jetzt?
00:42:20: Ja nicht euer Ernst!
00:42:22: Und was passiert?
00:42:22: Polarisiert?
00:42:23: Es bringt die Menschen in eine Emotion, die sie bewegt entweder hin zu uns oder weg von uns.
00:42:28: Aber natürlich
00:42:28: im neutralen Mittel.
00:42:31: Das leuchtet mir ein.
00:42:32: tatsächlich.
00:42:33: und jetzt eine andere Frage.
00:42:34: ich wollte gar nicht stellen aber die hatte ich vorhin aufgeschrieben ist das Vorzeichen eigentlich egal?
00:42:39: also geht doch jemand auf die Webseite und sagt so um Gottes Willen behält ihr aber quasi drin und sagt dann so ich gehe jetzt noch mal drauf mit dem System zwei.
00:42:48: Und denke so mensch das ist genau das was wir brauchen.
00:42:50: gibt es sowas auch?
00:42:53: Da fragst du mir jetzt was, was ich gar nicht ganz klar mit Ja oder Nein irgendwie beantworten kann.
00:42:57: Ich hoffe das es so ist, dass es dadurch natürlich auch.
00:43:00: also wenn wir jetzt gerade bei Marke sind, ist natürlich unsere ganze Farbe und Formssprache ein ganz wichtiges.
00:43:05: Ich bin jetzt mal bei Distinctive Brand Asset irgendwie etwas in der Marke nutzen, was ja auch eine hohe Viererkennung hat, eine hohen Differenzierung irgendwie... Ich hoffe, dass das so funktioniert, dass Leute sich darüber an uns erinnern können.
00:43:18: aber ist es auch ein Ausschusskriterium?
00:43:20: Ich glaube schon!
00:43:23: Aber es ist ja angenehm wahrscheinlich.
00:43:25: Vielleicht will man die gar nicht haben.
00:43:26: Ich finde auch ein Anziehungswert.
00:43:29: Ja, und die, die nicht wollen sind vielleicht dann auch nicht die passenden Kunden oder so?
00:43:32: Damit sie zusammenarbeiterscheinlich eh nicht fruchtbar und frei ist das ja gar nicht so verkehrt.
00:43:36: Wir haben ja so'n bisschen alte Agentur-Motto enter tomorrow brave and safe.
00:43:40: Und ein bisschen braveness muss man schon mitbringen.
00:43:43: also man muss schon auch bereit sein bisschen Mut an Tag zu legen, wenn man mit uns zusammen arbeitet.
00:43:48: Ich
00:43:48: glaube das erste was wir machen muss auf der Website ist mal... soll man den Namen eintippen?
00:43:51: Genau!
00:43:53: Ist auch wieder ein Neuro-Element Passier.
00:43:54: Und
00:43:55: auch
00:43:56: einen Knopf, der tatsächlich ganz häufig geklickt wird, ist bei uns bitte hier nicht klicken ne?
00:44:01: Ah hervorragend.
00:44:03: Super!
00:44:06: Ja ich habe es von euch auch gehört gesehen, ihr habt jetzt so ein Brave Space auch eröffnet.
00:44:10: Das ist das der coolste Raum dem man in die Sachsen mieten kann oder was das?
00:44:14: Hoffentlich, das ist das Ziel.
00:44:17: Wir haben schon gesagt wir wollen einen Raum schaffen in dem man auch mal ein bisschen um die Ecke denken kann und nicht nur um die erste sondern auch um die zweite und da wissen ja alle dass Räume auch einen Einfluss darauf haben wie wir uns verhalten und wie wir Uns benehmen und merken wir schon.
00:44:30: es gibt schon auch einige die den ganz gerne mieten.
00:44:33: was sie sagen er ist mal etwas anderes so
00:44:36: Kannst du darüber noch was sagen?
00:44:37: Also wie ist der, was ist daran anders?
00:44:39: oder wie ist er gestaltet?
00:44:40: also... Es macht
00:44:41: einen riesengroßen Screen.
00:44:43: Also eine ganze Wand lang ist nur Screen und alleine wenn der an ist und du davor stehst das ballert auf jeden Fall ordentlich!
00:44:51: Und ich sag mal wenn dir ne Präsentation vor diesem Screen ist, dass es praktisch wie große Showbühne aber im relativ kleinen Raum.
00:44:59: Das ist schonmal ganz cool
00:45:01: Sehr sehr schön.
00:45:04: Wir beschäftigen uns noch ja sonst in unseren Aufträgen auch viel mit Führungskriften und Organisationen.
00:45:09: Und was können denn eigentlich Führungskräfte aus dem Bereich Neure Marketing lernen?
00:45:15: Mitnehmen für ihren Alltag vielleicht?
00:45:17: Eigentlich ganz viel, das ist ja so... Ich sage mal ich bin ja jetzt selber auch in der Position dass ich irgendwie Führerungskraft bin, komme ich nicht drumherum sozusagen.
00:45:25: Natürlich habe ich schon gemerkt, dass dieses ganze Wissen, was ich über das Gehirn angesammelt habe, Einfluss auf meinen Führungsverhalten irgendwie hat.
00:45:37: Ich glaube so, dass was ich vorhin schon gesagt habe in dieses Decision-Vertieg okay ich weiß wenn ich abends unterwegs bin treffe ich ganz andere Entscheidungen als wenn ich sie morgens treffe.
00:45:48: Ich hatte eine ganze Menge über Vertrauen gelernt wie vertrauen funktioniert diese Unterschiede zwischen, ich nenne das immer, kognitiven Vertrauen.
00:45:57: Dass sich ganz viele Fakten liefern kann und die Leute mir trotzdem nicht vertrauen, obwohl die Fakte alle da sind und ich ihnen auch sagen kann, vertraut mir ruhig!
00:46:05: Ich kann ihn sogar beweisen dass ich recht habe und sie vertrauen mir trotzdem nichts.
00:46:08: Also dass es da auch ein affektives Vertrauen gibt und wie man damit letztendlich umgehen muss oder sowas erzählen kann also hat schon einen großen Einfluss ... ich tatsächlich auch in Seminaren irgendwie weitergebe, ne?
00:46:22: So diese Perspektive Neuro-Leadership aus so einer... Also Leadership aus einer Neurobrille.
00:46:31: Sehr gut!
00:46:32: Was dir.
00:46:32: vielleicht sollten wir den zweiten Tag, wo unser Workshop ist aus drei Tagen.
00:46:36: da geht es im Zweiten auch um Psychologie und ein Neurovista.
00:46:38: Vielleicht sollten wir ihn im Brave Space machen und Gesar bitten das zu übernehmen.
00:46:44: ja dann kannst du nur besser werden.
00:46:47: Gesa, wir haben ja gesagt, wir wollten uns auf forty-fünf Minuten limitieren.
00:46:50: Das ist so unser Standard.
00:46:52: Sie sind aber bei sechsundzwanzig.
00:46:54: Es hätte mich auch gewundert wenn das abgerissen wäre nach zehn Minuten.
00:46:58: Ich habe mich riesig gefreut dass du die Zeit genommen hast.
00:47:02: Ich danke dir schon mal wirklich dafür Gesa und gebe aber nochmal für das allerletzte Wortabrichtung Basti.
00:47:08: Ja, ich kann mich nur anschließen.
00:47:09: Vielen Dank!
00:47:10: Es hat sehr viel Spaß gemacht mit dir zu sprechen das man merkt.
00:47:13: du hast jede Menge Erfahrungen und Beispiele.
00:47:16: wir hätten glaube ich noch stundenlang über weitere coole Aufträge reden können was ihr für Verpackung wie optimiert habt.
00:47:21: Da fehlt jetzt ein bisschen die Zeit, aber vielleicht können wir das irgendwann mal wiederholen.
00:47:25: Wie sagen wir?
00:47:26: Wenn wir nochmal hundert Folgen weiter sind oder so... Können wir vielleicht ja noch einmal anklopfen und sagen hast du nicht nochmal Zeit und Lust?
00:47:32: Genau!
00:47:32: Und können wir nochmal schauen was ihr noch für coole Aufträge bekommen
00:47:34: habt?!
00:47:35: Das hat Spaß gemacht!
00:47:36: Danke dir für deine Zeit!
00:47:36: Für
00:47:36: mich auch!
00:47:37: Hat mir auch Spaß gemacht.
00:47:38: Siehst da!
00:47:38: Vielen Dank!
00:47:39: Geh sah!
00:47:39: Tschüss!